Moment / Aufnahme

Allgemein

Der 2. April, einen, oder genauer ein weiterer Tag nachdem gefühlt der letzte große deutsche Politiker verstorben ist. Was bleibt ist ein Gefühl von einer Menge an Abziehbildern, die auf Wählerstimmenfang gehen und zu oft Volk und Wirtschaft verwechseln oder, je nach Couleur und wohl trainierter Demagogie, ihr Volk verführen um es zu führen, wohin auch immer die eigenen Interessen münden. Ob man den Eid nun zum Wohle der Menschen oder des Volkes abgibt, was fehlt ist oftmals das Gefühl, es ist wirklich ernst gemeint und das hinter den Handlungen auch ein Gewissen steht und nicht Lobby oder die Sehnsucht nach Macht. Reise sanft Hans-Dietrich, wohin die Reise auch führen mag, mögen sie deine Diplomatie schätzen.

Wenn ein Stück Deutsche Geschichte stirbt, so fühle ich mich gerade. Der Tod ist ein steter Begleiter, am Ende gar der einzige. Vielleicht ist Helmut Schmidt der letzte Politiker um den ich trauern werde, weil er wirklich ein Original war, einer, der neben Schnauze eben auch Inhalt mit einen feinen, ausgebildeten Intellekt hatte. Es war der letzte „echte“ Kanzler, einer, der gehen musste und dies nicht weil das Volk ihn misstraute, sondern weil andere Parteien dies wollten und ihr Misstrauen aussprachen. Was kam war Machtbesessenheit und der Verfall dessen, was ein Kanzler im Amt wirklich sein sollte: Ein Mensch, der sein Land und sein Volk als Verantwortung sieht. Und das tat Helmut Schmidt bis zu seinen letzten Tagen. Nein, ich habe definitiv nicht allem zugestimmt was er sagte, nicht jede These unterstützt, war alles andere als zwingend seiner Meinung und doch gilt für mich, er hatte meinem Respekt und dieser wird diesem Tag überleben. Mach’s gut! 🙂

Ein Sonntag, ein sonniger, es ist Maiwoche in Osnabrück, die Beine tragen von dort hinfort, vorbei an Gebäuden, am Theater, am Dom, am Kloster und alles ist beeindruckend und man selbst so winzig klein. Rein in ein wenig Wald, die Lange Wand, vorbei am riesigem Firmengelände, gebaut von Menschenhand, wie so vieles, so großes. Ein Baum, noch einer, noch viele, gebaut von der Natur und man begreift: So beeindruckend das auch erscheinen mag, was wir, die Menschheit erschaffen haben, so wenig und klein und auch nutzlos ist es im Vergleich zu dem, was in jeden Ast eines Baumes den Beweis dessen liefert, was wir Tag um Tag in unserer kleinen Welt ignorieren.

Ja, es ist das 2. mal, dass ich es dir nicht mehr persönlich wünschen kann und alles was bleibt ist die Erinnerung, an die vielen Muttertage, daran, dass du immer da warst bis zu dem Tage, wo du es nicht mehr warst. Auf ewig vermissend und auf ewig dankbar dafür, dass es dich gab. 🙂

… Ich fürchte, ihr habt da etwas falsch verstanden. Basketball war immer die einzige Sportart die ich je selbst spielen mochte, der Rest hat mich eher genervt als begeistert und wenn ich auch Fußball mag, damals es zu spielen war nie meins. Wie sehr hat es mich begeistert, als ihr in die Basketball Bundesliga aufgestiegen war, Entenhausen, meine Heimat, das kleine Quakenbrück und kaum größere Artland. „Die Dragons“, es war „unser“ Aushängeschild für eine kleine, einst sehr charmante Stadt die Stück für Stück zerbröckelt und heute wieder ein Stück weit weniger meine gefühlte Heimat geworden ist. Die Perle des Artlands hat ein Stück ihres Glanzes verloren, was bleibt ist ein matter Schimmer, als Erinnerung, an vergangene und ja, an großartigen Zeiten! Lebt wohl Dragons! Eure Heimat mag für ewig in den Herzen eurer Fans Wurzeln schlagen, immer dann, wenn wir von „Damals“ sprechen seid ihr bei uns, als die Flamme der Begeisterung, die niemals gehen wird. Warm und ewig!

Ich gehöre ja zu den Menschen, die alt genug sind nun 3x den Fußball-Weltmeistertitel „erlebt“ zu haben. An den ersten, den von 1974 kann ich mich nicht mal mehr dunkel erinnern, eher sind es 2-3 Bilder die mir von damals im Kopf geblieben sind, gerade mal 5 Jahre alt. An 1990 erinnere ich mich noch gut, auch an die Überheblichkeit von Franz Beckenbauer die mich heute noch ärgert und so ging es es bis zur WM im eigenen Lande auch nicht gerade bergauf mit der Nationalmannschaft und entsprechend waren die Erwartungen auf den Titel 2006 entsprechend eher gering. Schön wäre er dennoch gewesen, man fragt so oder so eher selten am Ende des Turniers nach dem „wie wurde das Finale erreicht“, es zählt nur der Pokal und der FIFA-WM-Pokal fand sein erstes Zuhause eben 1974 bei Deutschland, er ist somit heimgekehrt.

2006 waren wir 3. und spielten bereits eine ganz neue Art des Fußballs, einen schönen der mitreißen konnte. Ein Sommermärchen welches, natürlich, durch den Titel im eigenen Land gekrönt gewesen wäre, doch die „Meister der Herzen“ waren eben genau nur dieses und doch „unsere Helden“, weil sie eben etwas anderes gewonnen hatten als den Pokal. Die Weltmeisterschaft 2006 war eine der schönsten Zeiten meines Lebens, denn 2002 wurden wir zwar Vizeweltmeister, aber irgendwie fühlte es sich nie „verdient“ an.

2010 war ein wenig Kurios, vor allem das Gruppenspiel gegen Serbien mit „dem Schiedsrichter“ des Turniers und seinen vielen Karten. Das Spiel im Viertelfinale war dafür „legendär“ mit 4 Treffern, selbige warfen dann den Favoriten Argentinien aus den Turnier. Wir wurden im Halbfinale von Spanien besiegt, die einfach zu diesem Zeitpunkt die stärkste Mannschaft der Welt stellten und im Endspiel gegen recht brutal agierenden Niederländer in der 116 Spielminute siegten, aber so viele Karten hat Howard Webb sicherlich vorher nie verteilen müssen. Wir spielten erneut um den 3. Platz, gegen Uruguay und dieses Spiel war im Vergleich zum Finale ein Augenschmaus.

2014 – Bereit wie nie, so lautete das Motto. Eine Mannschaft, die zwar nicht in der Besetzung wie vor 10 Jahren spielte, aber geprägt durch die Hand von Jogi Löw zu einem Team wurde, mit guter Mischung aus Offensive und eben, der Schwäche begegnend, auch defensiv stärker spielte. Standards, die vorher nie trainiert wurden, wurden plötzlich wieder zur Waffe, die Jahre zuvor hatte ich mehr Angst, dass der Gegner beim Konter treffen wird als das wir daraus einen Nutzen ziehen. In einer starken Gruppe mussten wir nicht nur Portugal bezwingen, sondern auch die USA und Ghana um ins Achtelfinale zu kommen. Das Spiel in diesem gegen Algerien und deren exzellenten, tief stehenden Defensive ließ die Kritik an Löw aufleben, aber bewies eben auch erneut eine deutsche Stärke: Der Torwart. Und Neuer wurde absolut verdient zum Torhüter der WM gekürt. Im Viertelfinale wartete Frankreich und somit ebenfalls alles andere als ein leichter Gegner, der folgte erst im Halbfinale: Brasilien. Der Weg ins Finale war frei und endlich wieder die Chance statt Bronze auch Silber zu bekommen oder eben Gold und den Pokal. Das folgenden Spiel war nervenaufreibend, Argentinien spielte stark, mit einer knallharten und exzellenten Abwehr und machte es nahezu unmöglich vor und ins Tor zu kommen. Statistisch schaut das freilich anders aus und diese spricht deutlich für Deutschland, aber erst in der 113 Minute erzielte Mario Götze das erlösende Tor und ein „brasilianisches“ noch dazu.

Weltmeister!

Wie erklärt man ein 7:1 Desaster? Vielleicht, in dem man zuerst die Aussage von Willy Sagnol aus einem Beitrag im  ZDF zitiert: „Diese brasilianische Mannschaft ist vielleicht die schlimmste seit 30 Jahren. Es macht keinen Spaß, ihnen zuzuschauen. Sie spielen nicht wie Brasilien, sondern nur defensiv“ und ich selbst habe jedes Spiel gesehen, jedes mal wie die Mannschaft agiert, die vielen kleinen Fehler in der Defensive die niemand abstrafte. Es mag zwar sein, dass die Mannschaft von Brasilien bis zum Halbfinale jedes Spiel gewonnen hatte, doch wirklich dominant war sie niemals und verdient ist auch fragwürdig.

Von allen Artikeln zum Thema heute gefiel mir die Kernaussage der ungarischen Tageszeitung Nepszabadsag: „Der brasilianische Fußball hat am Dienstag seinen brasilianischen Charakter endgültig verloren. Endgültig, denn die Mannschaft war auch schon vorher bei dieser WM alles mögliche, nur nicht „brasilianisch“. Was Brasilien seit 1958, seit dem ersten WM-Triumph aufgebaut hat, hat die gegenwärtige Équipe in anderthalb Stunden in einen Nachlass verwandelt.

Doch was war passiert? Vorweg, Löw hat alles richtig gemacht weil er sicherlich vermutete, dass die Seleção ohne ihren Neymar in seinem Interesse gleich von Beginn an stark auftrumpfen wollte. Sie wollten das deutsche Tor förmlich „überrennen“, was einige Jahre zuvor sicherlich noch eher geglückt wäre, doch unsere Abwehr hat während der WM nahezu immer sehr gut funktioniert, wenn es auch nicht immer so ausgesehen hat. Einige Minuten dauerte es, mit einer Angriffswelle die fruchtlos zerschellte und in der 11 Minute mit dem 1:0 in den Köpfen der Mannschaft starb. Eine Ecke, perfekt geplant und ein Klose der ganz bewusst Raum für Müller schaffte wurde belohnt mit einem Tor und Millionen geschockter Brasilianer. Effekt: Die nahezu mühelose Führung.

Was nun passierte war reine Psychologie, der Plan, der „Angriffspakt“ der Brasilianer war zerstört, der Druck die die Nation aufbaute löste starke innere Konflikte aus und lähmte das Team bereits jetzt, schlimmer noch, war die Mannschaft vorher auch eher ein Konstrukt aus begabten Einzelspieler, wusste nun niemand mehr so recht was zu tun ist, vermutlich fehlte auch tatsächlich der nötige Plan, weil niemand auch nur im Ansatz sich vorstellen wollte (so früh) zurück zu liegen. Die konsequente Strafe war das 2:0, denn gibt man unserer Nationalelf auch nur ein wenig Raum, ist jede weitere Gegenwehr unnötig geworden. Algerien hat gezeigt wie man Räume konsequent schließt, Brasilien wie man zwar weiterhin kämpft, aber jeder auf seinen, eigenen privaten und aussichtslosen Posten. So wundert es nicht, dass das Ehrentor welches Oscar schoss einzig seine Leistung war und dem Funken Glück, dass endlich mal ein Pass in die Spitze brauchbar ankam. Ignorierend, dass Deutschland bereits gedanklich vom Platz war.

Was wirklich schlimm ist, hätte es unsere Mannschaft darauf angelegt, hätten sie Brasilien bequem zweistellig geschlagen. Sie taten es nicht, sie schonten sich auch wohl im Interesse ihrer eigenen Kondition und vor allem auch Knochen. So wurde es nur ein 7:1 für uns und der einzige Sieg seit Jahren, an dem ich mich so gar nicht erfreuen konnte. Am Ende trösteten unsere Spieler die Brasilianer, vor allem aber wohl Dante, dessen erster WM-Einsatz alles andere als seinen vielen Leistungen gerecht wurde.

Ich habe das komplette Spiel nun 3x angeschaut, die Fehler, das Teamversagen auf der einen Seite und die Teamdominanz auf der anderen. Eines wird auch hier wieder deutlich: Es siegt immer ein Team, gute Einzelspieler können nur den kleinen und vielleicht nötigen Unterschied machen.

Nun gilt es sich so langsam aufs Finale zu freuen. Der Gegner? Niederlande wäre eine Wiederholung von 1974, wo Brasilien gegen Polen um Platz 3 spielte. Argentinien wäre mir ein wenig lieber, weil dann die brasilianischen Fans ganz sicher auf unserer Seite stehen. Doch egal wer es auch wird, sie müssen erst einmal besiegt werden und das wird definitiv nicht leicht, wenn auch nötig, weil man lieber als Land im Vorfeld gegen den Weltmeister verloren hat, denn nur das zählt in den Köpfen vieler Fans.

Kolumbien und Costa Rica waren die beiden Mannschaften, denen ich die Daumen gedrückt habe. Beide hätte ich den Titel vom Herzen her gegönnt. Leider schied Kolumbien aus, in einem Spiel das durch Brutalität gekennzeichnet war, fairer Kampf sieht anders aus. Costa Rica versuchte das, was sie können und musste sich am Ende dann doch den Niederlanden und einen unfairen Torwart im Elfmeterschießen geschlagen geben. Costa Ricas Mannschaft wird von den 4 Millionen Einwohner das Landes sicherlich gefeiert, vor allem aber ihr Torwart Navas, der während der ganzen WM ein tolles Spiel gemacht hat. Die Niederlande zieht nun ins Halbfinale gegen Argentinien, die bislang auch nicht wirklich überzeugten und eher mit der Brise Glück im Halbfinale stehen. Deutschland muss nun gegen Brasilien, es bleibt spannend.

Etwas anderes als diese werden viele spanische Fans durch ihre Nationalmannschaft durchwacht haben. Was passiert war, war einfach eine niederländische Nationalmannschaft die siegen wollte, die kämpfte und sich ins Spiel, durch den Gegner und gegen jede Wahrscheinlichkeit mit jeder Minute mehr durchsetzte. Fies ist, wenn man es wie ich genossen hat. Rachegelüste für die vielen, einschläfernde Spiele die ich bereits sah und die mich bei der EM2012 noch ärgerten. So hat der Kampf gegen den minutenlangen Ballbesitz gewonnen, kein Ball hin und her schieben, sondern erbeuten, zum Tor und solche schießen. Mit einem Genuss in Form von einem fliegenden Holländer Robin van Persie, einen Robben der durch die Gegner ging und einem spanischen Torwart, der wie seine Mannschaft nicht nur drohte lethargisch zu werden, sondern in einem Unglauben das 1:5 am Ende bestaunen durfte.

Zugegeben, jede Kontroverse ist bereits dahingehend spannend, dass sie immer einen Keil in die potentielle Schnittmenge treibt, in welcher man eine Einigung, einen Kompromiss hätte finden können. Meist geht es „ums Recht“, wobei hier Recht oftmals eher eine Ansicht ist und somit zum Konstrukt, zu Absichten mutiert. Was folgt ist die Instrumentalisierung von Gruppen, die Bildung von Streitparteien und somit die Konfliktverstärkung. Betrachtet man die Gruppen weiterhin als Kreise, so erscheinen sie ab nun eher wie aufeinander geprallte Schneebälle, die zuerst auf einem Anhang aufeinander zu rollten und deren Aufprallwucht diese nun auseinander driften lässt. Die allermeisten Menschen betrachten nun die Gruppen, übersehen aber den Keil, es entspricht unserer Natur Partei zu ergreifen. Sei es beim Sport, wo die „eigene Mannschaft“ gewinnen soll, oder eben „die bessere“, wenn man beiden Mannschaften den Sieg gönnt – nur das entspricht unserem Fairness-Gefühl. Bei Konflikten wie in Syrien, der Ukraine oder eben nur solchen in der Nachbarschaft, es gibt immer „Seiten“, oftmals gebildet durch Berichte, die durchaus fremdgesteuert werden können; bewusst oder einfach nur als Selbstläufer z.B. durch Medien. So mögen in Russland eher „die Ukrainer“ als Täter gelten, im Westen schaut es anders aus. Doch was ist die Realität? Schauen wir nun wieder auf die Schneebälle, so entdecken wir, dass die Wucht eine Eigendynamik ausgelöst hat. Der eine Ball rollt über eine breite Schneedecke und wird größer und größer, mutiert nahezu zu einer Lawine. Der andere findet keinen so „fruchtbaren“ Boden und droht alleine durch die Übergröße des anderen zu verblassen, zu schmelzen und vergessen zu werden. Betrachtet man nun einfach den großen Schneeball, so ist dessen „Ansicht“ in einem demokratischen Sinne, eben als Sieger sogar legitim, dies bedingt aber nicht, das der Sinn gerecht ist.

Ich neige nicht dazu Friedrich Nietzsche zu zitieren, dennoch, an dieser Stelle gibt ein Zitat von ihm einen sehr guten Übergang: „Es ist nicht der Kampf der Meinungen, welcher die Geschichte so gewalttätig gemacht hat, sondern der Kampf des Glaubens an die Meinungen, das heißt der Überzeugungen.“

Glauben ist ein gefährliches Pflaster, meist wird dieser engstirnig in einem religiösen Kontext betrachtet. Ein Grund, dass ich nur zu gerne in Atheisten gläubige Fundamentalisten entdecke, freilich, weil ich mich losgelöst auf Denkstrukturen konzentriere und nicht auf die geprägten oder gebildeten Überzeugungen. Inhalt im Sinne von Überzeugungen ist bedingt wertlos und definiert ohne „mathematischen Beweis“ immer nur eine Meinung. Der Grund, dass sich das Bild der Justitia im Laufe der Geschichte wandelte, sie wächst als Bildnis mit der Zeit, mit dem Fortschritt, mit unseren Errungenschaften die absolut schutzwürdig sind. Für den Mob ist Justitia heute noch blind, wie einst im Mittelalter in dem Sinne, dass sie Recht nicht sieht. Die Blindheit soll und muss aber immer den Streitparteien gelten, ansonsten ist wahres Recht wertlos und Rechtsprechung unmöglich. Kompliziert wird es immer bleiben.

Blind werden, dass heißt fair werden. Als Mensch schreiten wir aber mit offenen Augen blind durchs Leben und was als Widerspruch erscheint, dass wird zur Bestätigung. Gerechtigkeit bleibt eine Rose mit vielen Dornen, bleibt zu hoffen, dass wenigstens wenig Blut an diesen klebt.

Derweil erfreue ich mich weiterhin an der Blindheit der Masse, zu der ich ebenso gehöre. Ab und an ausbrechen ist der einzige Weg eine faire Meinung zu finden, sich in der breiten zu finden ist derweil bequemer. Aber liebe Marie, wir wissen beide als was du die öffentliche Meinung bezeichnet hast!