Moment / Aufnahme

Fotografie

Kryptischer Titel, zugegeben. Aber es ärgert mich seit vielen Jahren, wie viel Unsinn von „Fachleuten“ und selbstberufenen Experten zum Thema geäußert wird. Nun, meiner ist halt kleiner, aber es kommt ja bekanntlich auf die Technik an und der Physik und hier geht der Schwachsinn oftmals los, vor allem eben, wenn es um Sensoren und ihre Formate geht. Dazu nun ein wenig mehr:

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Straigt – Die Macht der Linien

In der Fotografie sind (gedachte) Linien ein wichtiges Mittel, es gibt dazu verschiedene Grundlagen wie man sie einsetzen sollte. Wichtig ist eher, dass man lernt während der Aufnahme jedes Motiv in seine grundsätzlichen Formen zu zerlegen um die Linien zu erkennen. Es ist ähnlich, als würde man sich einen Grundriss eines Gebäudes anschauen. Die Perspektive selbst ist dabei natürlich ebenso ein Faktor, genau wie die Fluchtpunkte, in erster Linie, und man entschuldige dieses Wortspiel, sind es aber die Linien der Objekte, die eine Rolle spielen.

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Alle Jahre wieder?

Nein, nein, es sind eher alle 25 Jahre wo es passiert, die Silberhochzeit! Die Besonderheit dieser war für mich, ich war auch bei der Hochzeit 25 Jahre zuvor dabei, am gleichem Ort, viele der gleichen Gäste wie dieses mal und somit eine Wiederholung der besonderen Art!

Silberhochzeiten haben meistens „etwas staubiges“, diese hier hatte einfach mal gute Laune, eine Menge an gesunden Spaß und am Ende einen sehr müden Fotografen. Nicht das mich die Fotografie geschlaucht hatte, eher, war es das stundenlange Tanzen und ein Glück, dass im Anschluss Pfingsten war und meine Beine somit Pause hatten.

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Teil 1 – Vorweg zu wissen

Wir haben Sie irgendwie größer erwartet

Ist der Titel eines Buches von Tom Holt, ein eher unbekannter Autor, mit sehr speziellen Humor und jemand, der sehr englisch mit Weltliteratur und vor allem auch Göttern umgeht, die er mit „Auch Götter sind nur Menschen“ schon einmal in den Seniorenwohnsitz Sonnenblick verfrachtet, ob nun Expecting Someone Taller oder Odds & Gods, beide Titel passen auch hervorragend zur E-M5, um die es hier geht. Warum diese Anspielung auf die Götter? Olympus ursprünglicher japanischer Firmenname Takachiho Seisakusho bezieht sich auf den Berg Takachiho des vulkanischen Kirishima-Gebirges und in Anlehnung der japanischen Mythologie, dass auf diesen die Götter wohnen, wurde für den Weltmarkt der Olymp für die Namensgebung verwendet. Weiterlesen

Ich hatte es bislang im Blog gar nicht erwähnt, aber seit einiger Zeit habe ich (wieder mal) eine neue Kamera, die aber „dem Ideal“ langsam näher kommt. Klein, leicht, schnell etc. Weiterlesen

Manche Menschen kennt man für viele, viele Jahre und nimmt es wie selbstverständlich, dass es diese gibt. Doch wo ein Anfang, ist immer auch ein Ende und heute war die Beerdigung meines ehemaligen Chefs. Die Feier war durchaus berührend, nicht zuletzt oder auch vor allem, weil der Pastor der diese hielt ein alter Freund des Verstorbenen und der Familie war. Das rückt alles noch einmal ein Stück weit mehr zusammen und ist emotional ein Stück weit schwerer. 

Nach der Trauerfeier bin ich erst einmal bei herrlichen Sonnenschein spazieren gegangen und hatte dann auch die Idee, die Trauer von heute in Worte und Bilder zu fassen, dies ist das Ergebnis davon:

 

Sicherlich ist von 2009 bis heute, gerade einmal 2 Jahre später, nicht so viel Zeit ins Land gezogen und doch habe ich bereits nun meine 3. PEN, die erste war die E-PL1 mit der ich durchaus zufrieden war, die 2. dann die E-P1 welche ja die erste digitale PEN überhaupt ist und nun ist meine neue E-P3 angekommen, bereits von einigen Tagen aber dennoch, gefühlt, noch recht neu. Weiterlesen

Ich bin ja ein wenig Fan des nicht so bekannten Kunstgenre. Bei Steampunk, dessen Wurzeln wohl primär in England liegen, wird technisches aus der Neuzeit oder auch frei erfundenes in den optischen Stil der viktorianischen Zeit projiziert. Genaues beschreibt die Wikipedia. In dem aktuellen c’t Sonderheft digitale Fotografie 04/11 findet sich ein interessanter Artikel über ein Fotoprojekt, was durch dem Steampunker Alexander Schlesier und dem Fotografen Thomas Saur entstand. Zu bewundern im Logbuch der Zeitreisenden. In und für meine Augen absolut sehenswert!